Freitag 20:00 h

Tannhauser Gate + Panicburg City

Eine Band aus Norddeutschland, die man dennoch selten auf der Bühne zu sehen bekommt! Trotz ihres sehr homogenen Sounds klingen Tannhauser Gate extrem abwechslungsreich. Von Glam bis Slam diffundiert die Band mit zwinkerndem Auge durch diverse Untersparten von Overlord Rock, ohne diesen dabei jemals zu verraten. Was bedeutet das in einer Sprache normalsterblicher Psychologiedoktoranden? Keine Ahnung. Die urklassische drei-Mann-Besetzung Gitarre, Schlagzeug und Bass erweist sich jedenfalls ein weiteres Mal als die Form größtmöglicher kompositorischer Kraft und Konzentration. Ein Gig von Tannhauser Gate ist etwas ganz besonderes und bleibt ein unvergessliches Erlebnis – und das für die ganze Familie. www.tannhausergate.de

Wer weiß, was passiert wäre, hätte es mit einer der beiden angedachten Reunions geklappt. Aber weder wurde der Dampfer Dead Day Rising noch einmal vom Stapel gelassen noch der alte Kahn Armstrong wieder flottgemacht. Irgendwie sollte es nicht sein, aber all die Gedankenspiele hatten eine Spur ausgelegt, an dessen Ende sich vier Typen an einem Abend im März in der Festung Falkenstein trafen. Und einige Stunden später in dem Bewusstsein nach Hause fuhren, dass nicht nur das Bier exquisit gekühlt war, die Handvoll Klassiker, die man zum Kennenlernen gespielt hatte, schon verdammt gut geklungen hatten, sondern auch und vor allem das Zusammensein, der Vibe, die Stimmung sich nach etwas angefühlt hatte, das man - in der Tat - womöglich schon als Band bezeichnen könnte. Der Eindruck sollte sich in der folgenden Woche verstärken, wiederum eine Woche danach hatte man erste eigene Songs parat. Der Zug war auf die Schienen gesetzt und fing an zu rollen. Mittlerweile ist das Programm von Panicburg City bühnenbereit, für den Januar ist eine E.P.-Produktion im altehrwürdigen Demolition Room zu Kiel-Wellsee unter der Ägide von Sir Ulf Nagel geplant. Haben wir was vergessen? Ach ja - die Typen hinter dem Bandnamen: Gitarrist Carsten hatte u.a. Ultrasex und Dead Day Rising am Start, Piet drummte einst bei den unvergessenen Desperados, Ingo stand bei Armstrong am Mikro, wo auch Marco bis 2013 Bass spielte und zuletzt mit der Band Taucher unterwegs war. Jetzt also PANICBURG CITY - alles neu, alles frisch, alles heiß. Und wenn wir heiß sind, dann sind wir auch schnell. Bock auf die Livepremiere. Dranbleiben! Einflüsse: Hüsker Dü / The Cult / The Jam. https://www.facebook.com/panicburgcityrocks

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